05.03.2014

Der Fasching ist vorbei

Mit Herrn Pfarrer Müller feierten wir einen gemeinsamen Wortgottesdienst am Aschermittwoch.

Die Zeit der lustigen Verkleidungen ist vorbei. Nun beginnt eine neue, andere Zeit – die Fastenzeit. Sie ist eine besondere Zeit, in der wir darauf achten, was wir hören, was wir sehen, was wir tun und was wir fühlen. Es ist die Zeit, um offen und aufmerksam zu sein – zu mir selbst und zu anderen.

Aus den verbrannten Palmzweigen vom Vorjahr legte Herr Pfarrer Müller jedem Kind hat ein Aschenkreuz auf die Stirn. Die Asche bedeutet zum einen, dass etwas zu Ende geht. Da aber aus der Asche etwas Neues wachsen kann, ist sie auch ein Zeichen des Neuanfangs. Ebenso, wie bei der Taufe ein Kreuz auf die Stirn des Täuflings gezeichnet wird; ein Zeichen dafür, dass wir Kinder Gottes sind.

Zusammen machen wir uns auf den Weg und nutzen die Zeit zur Vorbereitung auf das kommende Osterfest.

Herr Pfarrer Müller legte jedem Kind ein Aschenkreuz auf die Stirn.