01.03.2013

Musicalbesuch "Aladdin"

Am Freitag, den 01.03.2013 wurden die Kinder der Kita St. Theresia vom Jugendchor "Sin falta" ins Musical "Aladdin" eingeladen.

Die "Füchse" und "Hasen" wurden bereits am Eingang von zwei Kamelen namens Sultan und Suleika begrüßt - die  Einstimmung auf den Orient war perfekt! Voller Spannung und Freude verfolgten die Kinder die Erlebnisse vom armen Jungen Aladdin, der mit seiner Mutter in einer einfachen Wohnung nahe des Basars lebte.

Begeistert fieberten sie mit, wie Aladdin vom Öllampenhändler Dschafar gezwungen wurde, eine Öllampe in einer Höhle zu suchen und anschließend eingesperrt wurde; wie er wieder von seinen Freunden befreit wurde, wie ihm nach dem Reiben der Lampe der Lampengeist "Dschinn" erschien und wie er schließlich auf dem Basar auf ein wunderschönes Mädchen - die Prinzessin Jasmin - traf.

Die Hartnäckigkeit des Öllampenhändlers Dschafar zahlte sich aus: Er tauschte mit Jasmin die Öllampe und war nun im Besitzt des Lampengeistes. Er wollte die Herrschaft der Welt an sich reißen und verzauberte den Sultan und Aladdins Mutter in Vögel. Doch gemeinsam fädelten es Aladdin und Jasmin schlau ein: ein erneuter Tausch der Öllampe brachte "Dschinn" zu Aladdin zurück. Aladdin schenkte dem Lampengeist die Freiheit.

Nach seiner Befreiung war der Sultan mit der Hochzeit von Jasmin und Aladdin einverstanden und die Beiden konnten nun endlich zusammen glücklich werden.

Strahlend und noch mit den Gedanken bei Aladdin und seinen Freunden, kehrten die Kinder in den Kindergarten zurück.

PS: Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, die uns den kostenlosen Besuch des Musicals ermöglichten.

Zwei Kamele stehen auf einer Wiese.

Die Kamele Sultan und Suleika begrüßen uns am Eingang.

Zwei Personen stehen auf der Bühne, der eine verkleidet als Aladdin, der andere als Flaschengeist Dschinn.

Aladdin und der Flaschengeist Dschinn.

Vier Schauspieler stehen auf der Bühne, davon halten zwei eine kleine Öllampe in der Hand.

Gemeinsam überlisten sie den Öllampenhändler Dschafar und können so alle befreien.